Hinter den Fassaden am Schiffbauerdamm | Tränenpalast | Berlin | Reportage | Heimatjournal
Автор: rbb
Загружено: 2025-06-10
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Der kurze Schiffbauerdamm liegt in der Berliner Mitte, direkt an der Spree zwischen Weidendamm- und Marshallbrücke. Das Heimatjournal blickt hinter den roten Vorhang des Berliner Ensembles, die Glasfassade des Tränenpalastes und die Mauern des Hauses von Schiffbauer Koepjohann. Die vielen Freiluftgaststätten an der Spree sind immer gut besucht und das Regierungsviertel liegt ganz nah.
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Den Namen hat die Straße in der Tat durch den Schiffbau erhalten. Zunächst ging es unter Friedrich dem Ersten um Kriegsschiffe, dann wurden immer mehr Handelsschiffe gebaut.
Mit dem Schiff durchs Regierungsviertel
Von der Anlegestelle am Ufer der Spree kann man zu einer Fahrt am Regierungsviertel vorbei bis nach Charlottenburg starten. Zur Schiffsflotte gehört auch ein solarbetriebenes Boot. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch extrem leise.
Hinter den Kulissen im Berliner Ensemble
Das Timing muss auch bei der 150. Aufführung der "Dreigroschenoper" stimmen. Dafür sorgt Inspizientin Kristina Seebruch. Sie lenkt die Vorstellung direkt vom Bühnenrand aus. Schon immer wollte sie an einem geschichtsträchtigen Ort arbeiten. Seit drei Jahren gehört sie nun zum BE-Team. Als Inspizientin koordiniert sie bei der Vorstellung alle Gewerke.
Das Parlament der Bäume
Auf dem ehemaligen Grenzstreifen in der Mitte Berlins hat der Künstler Ben Wagin 1990 Bäume gepflanzt. So ist aus dem einstigen Brachland eine grüne Oase geworden. Mit einer Gedenkstätte deutscher Geschichte inmitten der vielen neuen Gebäude von Regierung und Parlament. Immer am Wochenende kann man den Ort besuchen. Möglich ist auch die Buchung von Workshops.
Das Koepjohannsche Haus
Dieses Haus ist ein Erbe von Johann Friedrich Koepjohann, der am Schiffbauerdamm tatsächlich Schiffe gebaut und sich sozial engagiert hatte. Auf dem Grundstück der Werft sollte nach seinem Tod ein großes Wohnhaus gebaut werden, von dessen Mieteinnahmen seine Stiftung profitieren sollte. Erbaut wurde es dann Ende des 19. Jahrhunderts. Seine Stiftung existiert bis heute und engagiert sich beispielsweise für Frauen in Not. Im Gebäude residiert heute auch der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der u.a. den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels vergibt.
Die längste Außenterrasse Berlins
Am Café ruhen sich vor allem tagsüber viele Touristen aus. Am Abend wird es ein Stück weiter immer munterer. Mediterrane Gelassenheit vom Koepjohannschen Haus bis zur Ecke am "Berliner Ensemble". Es reihen sich die Restaurants aneinander. Alle haben Außenterrassen direkt am Spreeufer.
Ein Besuch im Tränenpalast
Das ehemalige Ausreisezentrum am Bahnhof Friedrichstraße, im Volksmund auch Tränenpalast genannt, wurde am 3. Juli 1962 in Betrieb genommen. Es ist einer der letzten authentischen Orte. Die Geschichte des Gebäudes wird seit 2011 in einer Ausstellung mit dem Titel "Tränenpalast. Ort der deutschen Teilung" gezeigt. Einschüchterung und Beklemmung an diesem Ort werden nacherlebbar gemacht.
Kapitel:
00:00 Mit dem Solarboot auf der Spree
03:38 Mit der Inspizientin hinter den Kulissen des Berliner Ensembles
08:15 Das "Parlament der Bäume"
13:54 Das Koepjohannsche Haus
17:30 Bars und Restaurants am Schiffbauerdamm
21:34 Ausstellung im historischen Tränenpalast
Bild: rbb/ Dagmar Lembke
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