Walters Bauernregeln für den 28. Januar
Автор: ModSchau
Загружено: 2026-01-27
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„Hat der Januar Nebelgarben, gibt’s viel Korn und reiche Garben“
Wenn im Januar die Nebelbänke wie Garben über den Wiesen stehen, ist das meist ruhiges Hochdruckwetter: kalt, feucht, kaum Wind.
Früher hat man das gern als gutes Zeichen genommen, weil der Boden nicht austrocknet und die Natur nicht dauernd durch Sturm und Wetterwechsel gejagt wird.
Aber verlassen darfst du dich drauf nicht: Ertrag macht am Ende der Sommer, nicht der Nebel im Winter.
Ich sag dir: Nebel im Januar ist unerquicklich, aber fürs Korn hoffen darf man trotzdem.
Die Regel verknüpft häufigen Januarnebel („Nebelgarben“) mit guter Getreideernte und ist als traditionelle Bauernregel überliefert.
Meteorologisch steht Nebel im Winter oft für stabile Hochdrucklagen und Inversionswetter; daraus folgt keine verlässliche Ernteprognose, weil Erträge vor allem von Witterung im Frühjahr und Sommer, Boden, Sorten und Bewirtschaftung abhängen.
Plausibel ist höchstens der indirekte Gedanke „Feuchte ist gut“: Neben Regen und Schnee kann auch abgefangene Luftfeuchte (zum Beispiel Nebel, Rauhreif) lokal zum Wasserhaushalt beitragen, bleibt aber mengenmäßig meist deutlich kleiner als klassischer Niederschlag.
#bauernregeln #wetter #ki
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