Wohl ist die Welt so groß und weit(Hymne Südtirol)
Автор: Deutsches Hymnenportal
Загружено: 2018-04-06
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Das Bozner Bergsteigerlied, auch bekannt als Südtiroler Heimatlied (mit der Anfangszeile „Wohl ist die Welt so groß und weit …“), gilt neben dem Andreas-Hofer-Lied als inoffizielle Hymne der Südtiroler. Der Text, 7 Strophen verbunden mit jeweils demselben Refrain, wurde 1926 von Karl Felderer zu der Melodie eines alten Tiroler Handwerkerliedes geschrieben. Im Gasthaus Weber im Moos am Ritten, wo Felderer das Lied schrieb, ist eine entsprechende Gedenktafel angebracht.
Das Lied wurde in der Zeit der stärksten Italianisierung der nicht-italienischsprachigen Bevölkerung Südtirols verfasst. Vermutlich hat es deshalb so schnell einen solch hohen Stellenwert im Selbstverständnis der Südtiroler erhalten.
Das Lied nennt Südtirol (eine Bezeichnung, die zu verwenden 1926 verboten war) nicht explizit. Stattdessen wird Südtirols geographische Ausbreitung beschrieben: In der ersten Strophe wird mit der Eisackquelle und der Salurner Klause die Nord-Süd-Ausdehnung dargestellt, in der zweiten Strophe mit dem Ortler und den Sextner Dolomiten (Haunold) die West-Ost-Ausdehnung. In den folgenden Strophen werden verschiedene Wahrzeichen Südtirols beschrieben (beispielsweise der Schlern und der Rosengarten).
Text
Wohl ist die Welt so groß und weit
Und voller Sonnenschein
Das allerschönste Stück davon
Ist doch die Heimat mein
Dort wo aus schmaler Felsenkluft
Der Eisack springt heraus
Von Sigmunds Kron der Etsch entlang
Bis zur Salurner Klaus
Hei di hei da hei da
Ju vi val le ral le ra
Hei da hei da
Ju vi val le ral le ra.
Wo König Ortler seine Stirn
Hoch in die Lüfte reckt,
Bis zu des Haunolds Alpenreich,
Das tausend Blumen deckt:
Dort ist mein schönes Heimatland
Mit seinem schweren Leid,
Mit seinen stolzen Bergeshöh'n,
Mit seiner stolzen Freud.
Hei di hei da hei da
Ju vi val le ral le ra
Hei da hei da
Ju vi val le ral le ra.
Das Jahr vergeht, die Zeit verrinnt
Und leise über Nacht deckt's Heimatland
In Berg und Tal
Des Winters weiße Pracht.
Zu einem kleinen Hüttlein
Führt die Spur von meinen Ski,
Und abends tönt vom Berg ins Tal
Ganz leis die Melodie:
Hei di hei da hei da
Ju vi val le ral le ra
Hei da hei da
Ju vi val le ral le ra.
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