BennyPlayMusic: Chronik des Untergangs (Das ewige Beben)
Автор: BennyPlayMusic
Загружено: 2026-02-15
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Lyrics:
(Intro)
(Verse 1)
Die Stille schreit, sie hat deine Stimme geliehen
Ich versuch’ vor den Geistern in meinem Kopf zu fliehen.
Doch jede Ecke im Raum riecht noch nach dem Verrat
Dass die Welt sich noch dreht, während meine erstarrt.
Die Wände rücken näher, Zentimeter für Tag
Ich zähle die Risse, die ich früher nicht sah.
Es ist nicht hier, doch es wiegt eine Tonne
Es stiehlt mir den Schlaf und das Licht der Sonne.
(Verse 2)
Silvesterglocken klingen wie ein ferner Spott
Ihr sitzt im Warmen, ich in meinem Schafott.
Ihr sagt: „Wir sind da“, doch was ist schon der Preis?
Ihre Worte sind Watte, mein Leben ist Glas.
Ich nicke und lächle, ein geübtes Gesicht
Doch das Beben in mir drin, das sehen sie nicht.
Es ist eine Überforderung, die ich euch nicht erspar’
Weil meine Realität für euch nie greifbar war.
(Pre-Chorus)
Ich häng’ an der Klippe, die dein Lächeln mal war
Und seh’ in die Tiefe – dort ist alles so klar.
Der Schmerz ist das Einzige, was ich noch spür’
Er klopft nicht mehr an, er besitzt jetzt die Tür.
(Hook)
Und ich fall’ in ein Schwarz, das kein Ende mehr kennt
Während tief in der Brust noch die Sehnsucht verbrennt!
Das Nachbeben kommt mit gewaltiger Macht
Ich habe die Monster im Keller erwacht!
Ich ertrinke an Land, während ihr weitergeht
Und ich frag’ mich, ob ihr jemals versteht
Dass die Erde hier zittert, seit einem Jahr schon lang
In diesem Käfig aus Eisen, in meinem Untergang!
(Verse 3)
Kliniken, Flure und sterile Gesichter
Verloschene Augen und kaputte Lichter.
Die Tabletten sind Anker, die mich tiefer nur zieh’n
Es gibt keinen Ort, um vor sich selbst zu flieh’n.
Ihr nennt es Paranoia, ich nenn’ es Instinkt
Weil das Schiff hier schon lange im Trockenen sinkt.
Ich bin die Trümmerstadt, in der keiner mehr wohnt
Wo sich das Aufbauen schon lange nicht mehr lohnt.
(Verse 4)
Ein formloses Grauen, ohne Namen, ohne Sinn
Ich weiß nicht einmal mehr, wer ich eigentlich bin.
Vier- oder fünfmal ist das Beben gerannt
Und hat jeden Fluchtweg in Asche verbrannt.
Jeder andere wäre schon längst in das All geflohen
Hätte sich aus dieser Hölle nach oben erhoben.
Doch ich bin der Gefangene, der das Atmen noch lernt
Während sich jeder Sinn aus dem Leben entfernt.
(Bridge)
Es ist das Warten auf den Schmerz, das mich langsam zerfrisst!
Habt ihr vergessen, wie es ist, wenn man alles vergisst?
Hört auf zu reden! Hört auf zu hoffen!
Die Türen sind zu, sie waren nie offen!
Ich bin das Echo eines Einschlags von damals
Der Gefangene des ewigen Niemals!
Das Beben wird lauter, der Boden gibt nach!
(Hook)
Und ich fall’ in ein Schwarz, das kein Ende mehr kennt
Während tief in der Brust noch die Sehnsucht verbrennt!
Das Nachbeben kommt mit gewaltiger Macht
Ich habe die Monster im Keller erwacht!
Ich ertrinke an Land, während ihr weitergeht
Und ich frag’ mich, ob ihr jemals versteht
Dass die Erde hier zittert, seit einem Jahr schon lang
In diesem Käfig aus Eisen, in meinem Untergang!
(Outro)
Gesungen von A.I/K.I
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