0212 Ruckzuck alles weg! - Marcus Aurelius - Selbstbetrachtungen (Buch II Vers XII)
Автор: Marc Aurel beim Heurigen in Vindobona
Загружено: 2023-10-03
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ORIGINALÜBERSETZUNG
Wie doch alles so schnell verbleicht!
In der sichtbaren Welt die Leiber, in der Geisteswelt deren Gedächtnis!
Was ist doch alles Sinnliche, zumal was durch Vergnügen anlockt oder durch Schmerz abschreckt oder in Stolz und Hochmut sich breit macht!
Wie nichtig und verächtlich, wie schmutzig, hinfällig, tot! —
Man folge dem Zug des Geistes;
man frage nach denen, die sich durch Werke des Geistes berühmt gemacht haben;
man untersuche, was eigentlich sterben heißt (und man wird, wenn man der Phantasie keinen Einfluß auf seine Gedanken verstattet, darin nichts anderes als ein Werk der Natur erkennen:
kindisch aber wäre es doch, vor einem Werk der Natur, das derselben ohnehin auch noch zuträglich ist, sich zu fürchten);
man mache sich klar, wie der Mensch Gott ergreift und mit welchem Teile seines Wesens, und wie es mit diesem Teile des Menschen bestellt ist, wenn er Gott ergriffen hat.
Quelle:
Selbstbetrachtungen - Marc Aurel (Freeditorial)
https://freeditorial.com/en/books/search
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