Wien: Die Schatzkammer in der Hofburg
Автор: Ralph Joachim
Загружено: 2013-01-18
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Joseph Haydn: Streichquartett Op. 76 Nr. 2 d-moll Hob.III-76 ("Erdödy" Quartett Nr. 2)
2. Satz Andante o più tosto Allegretto
CARMINA Quartett
Matthias Enderle, Violine
Susanne Frank, Violine
Wendy Champney, Viola
Stephan Görner, Violoncello
Die Wiener Schatzkammer
Schon im Hochmittelalter war es üblich, Gegenstände von besonderem Wert in materieller, religiöser, künstlerischer oder ideeller Hinsicht in speziell gesicherten Räumen, so genannten "Schatzkammern" aufzubewahren. Die Habsburger folgten diesem Brauch und legten bereits im 14. Jahrhundert eine Schatzkammer an, die sich seit dem 15. Jahrhundert im Schweizer Trakt der Wiener Hofburg befindet, in unmittelbarer Nachbarschaft zur Hofburgkapelle.
Eingang zur Wiener Schatzkammer im Schweizer Trakt der Hofburg Wien
Geschichte der Schatzkammer
Zu den ältesten Kostbarkeiten, zu denen bereits im Mittelalter der "Heilige Gral" und ein 1540 aus Polen erworbener Narwalzahn, den man für das Horn eines Einhorns hielt, zählten, traten 1612 große Teile der Bestände aus der Kunstkammer Kaiser Rudolfs II. in Prag, der für seinen außergewöhnlichen Kunstsinn und sein Mäzenatentum in ganz Europa gerühmt wurde.
Auf Kaiser Rudolf II. geht auch ein weiteres Highlight im Wiener Schatzkammer Museum zurück, die Rudolfskrone, der nach der Gründung des Kaiserreichs Österreich im Jahr 1804 eine bedeutende geschichtliche Rolle durch ihre Erhebung zur Kaiserkrone von Österreich zuteil wurde.
Im Jahr 1782 wurde auf Anordnung von Kaiser Josef II. die Wiener Schatzkammer in eine Geistliche Schatzkammer unter der Obhut des Hofburgpfarrers und eine Weltliche Schatzkammer im Verantwortungsbereich des Oberstkämmerers aufgeteilt. Die weltlichen Bestände der Schatzkammer erhielten im Gefolge der Französischen Revolution bedeutende Zuwächse, als 1794 der Schatz des Ordens vom Goldenen Vlies aus Brüssel und 1800 die Reichsinsignien aus Nürnberg nach Wien gebracht wurden.
Schließlich kam es nach der Niederlage Kaiser Napoleons und der Rückkehr seiner Gemahlin, Erzherzogin Marie Louise von Österreich, noch einmal zu einer wichtigen Erweiterung um Gegenstände aus dem persönlichen Besitz der Kaiserin der Franzosen, unter anderem gelangte damals die Wiege des Herzogs von Reichstadt nach Wien. Und auch das "mexikanische Abenteuer" von Erzherzog Maximilian von Österreich, Kaiser von Mexiko, führte zu einem Erwerb bedeutender Schaustücke.
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