Riesenrad🎡Europa-Rad wird sich dieses Jahr zum letzten Mal auf Pützchens Markt drehen-go Florenz 🇮🇹
Автор: Leo Spekulatius
Загружено: 2025-09-11
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Riesenrad🎡Europa-Rad wird sich dieses Jahr zum letzten Mal auf Pützchens Markt drehen-go Florenz 🇮🇹
Riesenrad bekommt einen Nachfolger
Das Europa-Rad steht zum letzten Mal auf Pützchens Markt
Pützchen · Abschied nach drei Jahrzehnten: Das Europa-Rad dreht sich zum letzten Mal auf Pützchens Markt. Bei einem Rundgang spricht Schausteller Willi Kipp über den modernen Nachfolger des Riesenrads. Weitere Zwischenstopps gab es bei Klassikern wie Octopussy und bei der größten mobilen Achterbahn Deutschlands.
Für das Europa-Rad ist es der letzte Auftritt auf Pützchens Markt. Drei Jahrzehnte lang prägte das 55 Meter hohe Riesenrad das Bild der Beueler Traditionskirmes. Nun dreht es sich ein letztes Mal. Die Crew um Schausteller Willi Kipp bringt das Fahrgeschäft derzeit auf Hochglanz. Zwar ist der Aufbau noch nicht abgeschlossen, doch ragt das Rad längst weit über das Gelände hinaus. Bis zur Eröffnung am kommenden Freitag (12. bis 16. September) sollen auch die große Leinwand und die rund 100.000 LED-Lampen montiert sein.
Ein wenig Wehmut mischt sich in den Stolz, als Kipp am Freitagabend beim Rundgang des Freundeskreises Pützchens Markt mit Vorsitzendem Harald Borchert rund 200 Teilnehmern die Hintergründe erklärt. „Das ist definitiv das schönste Riesenrad Deutschlands“, sagt er – und erinnert an viele Neuerungen. Nahezu alles sei am Europa-Rad modernisiert worden, nur das Stahlgerüst blieb unverändert. Stillstehen wird es nach seinem Abschied in Beuel nicht: In Florenz betreibt Kipp das Riesenrad künftig als ganzjährige Attraktion. Das Kapitel des bekannten reisenden Klassikers endet damit.
Doch ein Nachfolger steht fast bereit: Ab 2026 soll der Eyecatcher übernehmen. Eigentlich hätte das neue Riesenrad schon in diesem Jahr in Pützchen Premiere gefeiert. Verzögerungen beim Bau in den Niederlanden verhinderten das. Rund 7,7 Millionen Euro kostet der Neubau. „Eine Investition, die sich rechnet“, sagt Kipp – vor allem wegen der Logistik. Für den Transport des Europa-Rads braucht es 22 Lkw und bis zu sechs Aufbautage. Der Eyecatcher kommt mit acht Transportern und nur zwei Tagen Aufbau aus. Möglich macht das der Mittelbauwagen, auf dem das neue Rad installiert ist. So wird der Betrieb nachhaltiger: Kipp rechnet mit bis zu 40 Prozent Kosten- und Energieersparnis.
Optisch fällt der Unterschied kaum ins Gewicht. Der Eyecatcher ist ebenfalls 55 Meter hoch, bietet 42 drehbare, barrierefreie Gondeln und LED-Beleuchtung an jeder Speiche. „Es wird definitiv genauso schön sein“, verspricht Kipp.
Auf zur Achterbahn
Auch die zweite Station des Rundgangs führte zu einem Highlight: Auf den Marktwiesen steht in diesem Jahr wieder die Achterbahn „Rock & Roller Coaster“ der Familie Vorlop. Sie gilt als größte mobile Achterbahn Deutschlands mit Einzelwagen, wie Betreiber Lutz Vorlop erklärt. Seine Familie ist seit Generationen im Schaustellergewerbe verwurzelt, zuvor waren sie Tänzer, Gaukler und Zirkuskünstler. 1967 nahm Vorlop die erste Achterbahn in Deutschland in Betrieb. Heute betreibt die Familie drei Anlagen. Der Alpen Coaster und der High Explosive wechseln sich in Beuel mit dem Rock & Roller Coaster ab.
Dritte Station war der Klassiker Octopussy, das Karussell der Bonner Gebrüder Hans-Peter und Hubert („Huppemann“) Markmann. Das Kraken-Karussell feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. „Huppemann“ erzählte den Rundgang-Teilnehmern von den Anfängen des Familienbetriebs und der Geschichte des „Immer gute Laune“-Fahrgeschäfts. Das Karussell hatten die Markmanns 1985 zunächst gemeinsam mit der Bonner Schaustellerfamilie Barth betrieben, bevor sie es 1999 ganz übernahmen. Octopussy wird ständig modernisiert und bietet mit seinen 25 Gondeln auch diesmal wieder einen farbenfrohen Hingucker auf den mehr als 200 Quadratmetern Standfläche.
Borchert ist zufrieden
Zufrieden mit der Resonanz zeigte sich Harald Borchert. Mit rund 200 Teilnehmern zählte der Freundeskreis Pützchens Markt diesmal einen Rekord. Noch nie hatten so viele das Angebot genutzt, bereits in der Aufbauzeit einen kostenlosen Blick hinter die Kulissen der Großkirmes werfen zu dürfen. Der Freundeskreis besteht seit 15 Jahren und zählt rund 450 Mitglieder. Er engagiert sich für die Bewahrung des Brauchtums rund um das Volksfest und unterstützt die Durchführung von Pützchens Markt. Für Mitglieder bietet der Verein Stammtische, Fahrten zu Volksfesten und traditionell die Backstage-Tour im Vorfeld des Marktes an.
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