Bernhardsthal: Aus dem Heimatbuch nach Robert Franz Zelesnik und Alois Stix
Автор: Das Alte Bernhardsthal
Загружено: 2024-11-16
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Das Gefühl tiefster Dankbarkeit und innigster Liebe zur Heimat war es, das in einem Bernhardsthaler den Herzenswunsch weckte, alles, was er von seiner Kindheit an erlebt hat und was von seinen Vorfahren durch Hörensagen auf ihn gekommen ist, vor allem die bäuerliche Lebensart im Heimatort mit ihren Sitten und Bräuchen und allem, was dazugehört, schriftlich darzustellen und der Nachwelt zu erhalten.
Dieser Bernhardsthaler war Alois Stix, geboren am 26. April 1884 in Bernhardsthal, zuletzt im Hause Nr. 211 wohnhaft. Er war wie kaum ein anderer mit dem Leben und Treiben des Ortes ständig in innigster Verbindung. Denn neben seinem Beruf als Eisenbahner betätigte er sich nicht nur in der Landwirtschaft, sondern auch als Musiker, Sänger, Musiklehrer, Kapellmeister, Chorleiter, Organist, Obmann des Gesangsvereines, Gemeindesekretär, Jagdpächter, Weinsensal undsoweiter. An schriftlichen Aufzeichnungen standen ihm das Gemeinde- und Pfarrarchiv zur Verfügung. Er war sichtlich bemüht, alles so darzustellen, wie es den Tatsachen entspricht, und von dem Wunsch beseelt, ein Stück Heimat der Vergangenheit zu entreißen und für kommende Generationen zu bewahren.
Im Frühjahr 1969 hörte Robert Franz Zelesnik von dem Manuskript, und daß Alois Stix bemüht sei, für dieses einen Bearbeiter zu finden. Dieses Manuskript und das Gedenken an die vor 800 Jahren erfolgte Erstnennung des Ortes gaben den den Anstoß zur Schaffung des Heimatbuches, in dem auch das Wesentliche aus den Arbeiten Karl Bocks und aus dem Büchlein Franz Hlawatis eingebaut wurden.
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