Im Interview mit Martin Rummel
Автор: Martin Teschner
Загружено: 2016-02-01
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0:05 Bach | Cello suite no. 2, BWV 1008, Prelude
1:12 Bach | Cello suite no. 1, BWV 1007, Prelude
2:07 David Popper | High school of cello playing, Op. 73, Etude no. 22
3:59 David Popper | Im Walde, Op. 50, Eintritt
5:32 Max Reger | Suite for cello solo no. 2, Op. 131 c/2, 3. Gavottte
7:14 Bach | Cello suite no. 6, BWV 1012, Prelude
MARTIN RUMMEL, VIOLONCELLO
„ [...] ein bestechender Versuch, Rummel als den bedeutendsten Wiener Cellisten der Gegenwart zu präsentieren. Und vielleicht ist er das.“ So David W. Moore im American Record Guide 2013 über Martin Rummels CD mit den „Fleurs d’Italie“ von Joseph Merk auf Naxos. Auf rund 40 Alben ist der 1974 geborene Cellist derzeit zu hören, von denen zuletzt die Ersteinspielung sämtlicher Cellokonzerte des Barockkomponisten Andrea Zani mit der Kölner Akademie für Capriccio internationales Aufsehen erregt hat – eine Aufnahmekarriere, die in Rummels Generation ihresgleichen sucht. Martin Rummel ist regelmäßiger Gast in Sälen wie dem Konzerthaus und dem Musikverein in Wien, der Tonhalle Düsseldorf, de Doelen in Rotterdam oder dem Krannert Center in Urbana, kurz: Festivals, Säle und Orchester in Europa, den USA, Asien und dem pazifischen Raum. Immer wieder wird er für sein Spiel mit standing ovations bedacht, sei es 2000 bei seinem Amerika-Debüt mit Tschaikowskys „RokokoVariationen“ oder für seine außergewöhnlichen Darbietungen sämtlicher Bach-Cellosuiten an einem Abend. Für seine Ausbildung ist neben Wilfried Tachezi und Maria Kliegel vor allem der legendäre William Pleeth verantwortlich, bei dem Rummel beinahe zehn Jahre studierte und dessen letzter Schüler er ist. Ein solches Erbe verpflichtet: als Herausgeber sämtlicher wesentlicher Celloetüden für den Bärenreiter-Verlag sowie auf Lehrstühlen an der Musikakademie Kassel und der University of Auckland hat Rummel einen internationalen Ruf als Pädagoge erworben, der ihm weltweit Einladungen zu Meisterklassen einbringt, so etwa am Shanghai Conservatory, dem New England Conservatory und der Longy School of Music in Boston, der Folkwang Universität der Künste in Essen, der Internationalen Sommerakademie Lenk oder der University of St Andrews. Als Kammermusiker ist Martin Rummel mit Kollegen und Ensembles aller Generationen freundschaftlich verbunden, darunter z.B. Dimitri Ashkenazy, Friedemann Eichhorn, Homero Francesch, Christopher Hinterhuber, Roland Krüger, Elsbeth Moser, Lena Neudauer, Linus Roth, Norman Shetler oder Hugo Ticciati. Ein besonderes Anliegen ist Martin Rummel der Kontakt zum Publikum, und so ist er als Musikvermittler nicht nur Eigentümer und Mastermind des Musikunternehmens paladino, sondern war von 2007 bis 2012 Intendant des „Klassik Musikfest Mühlviertel“ und des „Wiener Gitarrefestival“ und ist Moderator einer monatlichen Sendung auf Radio Stephansdom sowie Präsident eines Verbands der österreichischen Klassikproduzenten. Neben seinem berühmten altitalienischen Instrument spielt Martin Rummel in letzter Zeit immer wieder ein Cello von Martin Horvat aus dem Jahre 2010, beide individuell besaitet von der Wiener Firma ThomastikInfeld.
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