Sein und Zeit: Die Gigantomachie (Gigantenkampf) über da Sein [nach|gedacht 75]
Автор: Prof. Dr. Harald Seubert
Загружено: 2022-04-22
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Heideggers 1927 erstmals erschienenes frühes Hauptwerk ‚Sein und Zeit‘ entwickelt den Kerngedanken der Fundamentalontologie, also der Frage nach dem Sinn von Sein, die im menschlichen Dasein ausgetragen wird. Das Dasein ist immer schon in-der-Welt-sein, so formuliert Heidegger in einer Sprache, die neue Wege geht, da auch die Sache, die zu bedenken ist, so bislang nicht gesehen worden sei: Eben die Frage nach dem Sinn von Sein geht dem Dasein in seinen Weltbezügen auf.
Ein Weltbegriff, der den Dualismus zwischen Subjekt und Objekt aufbricht, ist wesentlich für Heidegger Denkansatz, DaSein ist seinem Verständnis nach immer schon „Sein bei der Welt“ und „am Leben Sein“.
Dies bedeutet einen explizit starken Ansatz bei Korrelationen, ein Moment, das Heidegger durchaus mit Husserl teilt und das auch ein Spezifikum jüdischer Denkformen ist.
Umso irritierender und skandalöser ist Heideggers zeitweise Komplizenschaft mit dem NS im Umkreis des Rektorates 1933, an der es nichts zu beschönigen gibt.
Bildrechte cc-by-sa am Foto im Thumbnail: Andreas Praefcke
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