Mit Jesus durch die Gemeindekrise (Hans-Joachim Eckstein)
Автор: Hans-Joachim Eckstein - Ecksteinproduction
Загружено: 2021-06-05
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Mit Jesus durch die Gemeindekrise (Johannes 6,60-69)
Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein (Tübingen)
Kostenlose Arbeitsblätter zum Johannes-Evangelium hier: www.ecksteinproduction.com/evangelien-Hans-Joachim-Eckstein
Mit Bezug auf die erste Krise unter den Nachfolgern Jesu – Johannes 6,60-69 – ermutigt Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein (Tübingen) dazu, sich zur Bewältigung gegenwärtiger Krisen an Jesus selbst zu orientieren.
Jesus ließ sich politisch nicht vereinnahmen und entzog sich populistischen Interessen und Erwartungen (6,15). Er verkündigte nicht, was alle Welt hören wollte, sondern was er im Namen seines himmlischen Vaters sagen sollte. Er verkürzte das Evangelium nicht auf das, was auch ohne Erkenntnis und Glauben als nachvollziehbar erschien, sondern lebte und bezeugte eine Wahrheit und Liebe, die nur Gott selbst durch seinen Geist den menschlichen Herzen erschließen kann (6,37.44.63.68f).
Er wandte sich Menschen in ihren irdischen Grundbedürfnissen fürsorglich zu (6,1-13), aber hatte ihnen als das „Brot des Lebens“ in Person schon gegenwärtig eine himmlische Gemeinschaft und Erfüllung zu bieten (6,35.53-58). Denn er teilte nicht nur Brot und Worte aus, sondern er teilte sich selbst in Zuwendung und Lebenshingabe den Seinen mit.
Er lebte ganz im Hier und Jetzt der Welt, aber ganz und gar aus dem Dort und Dann der vollkommenen Liebe und Gemeinschaft der Gottesbeziehung – aus der er kam und auf die er zuging. Dass viele ausgerechnet an seiner Wahrhaftigkeit, Liebe und Treue Anstoß nahmen und davonliefen, entlarvte die vielen – und bestätigte gerade das Lebenszeugnis des Einzigartigen.
Was das alles mit unseren Gemeindekrisen und Verunsicherungen zu tun hat – ob durch Mitgliederschwund, gesellschaftliche Umstände oder Lehrfragen? Jesus hat es den Seinen für die zu erwartenden Krisen vorgegeben: Erstens, bleibt in mir und meiner Gemeinschaft mit dem Vater; und zweitens, lebt untereinander mit der Liebe, mit der ich euch geliebt habe – daran werden sie erkennen, dass ihr meine Jünger seid, und euer Wirken wird fruchtbar sein (Joh 13,34f; 15,1-17).
Unsere Krise und Bedrängnis birgt nur dann gleichzeitig eine Chance in sich, wenn wir uns mit den ersten Jüngern auf das Wesentliche konzentrieren und uns auf den Ursprung unserer Ziele besinnen: „Herr, zu wem sollten wir hingehen? Du hast Worte des ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt: Du bist der Heilige Gottes“ (Johannes 6,68.69).
Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein – www.ecksteinproduction.com
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