Diener der Ewigkeit - Deine Zeit ist vorbei
Автор: POETIC Fantasy
Загружено: 2026-01-22
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Text: Jessica Papenfuß
Deine Zeit ist vorbei
Der Mond sendet einen silbrigen Schein,
dort wo du bist, auf dem Feld allein;
Ein paar letzte Regentropfen,
fallen hernieder, auf den Hopfen;
Ich kann deine Wunden sehen,
du kannst nicht fliehen,
um dich ists geschehen;
Verfolgt bis in das Feld hinein,
fügte er dir zu viel Pein;
Verscharrt im Dickicht, am Wegesrand,
dort liegst du entstellt, ganz verbrannt;
Du flehst an nicht allein zu sein,
ich hör dich rufen, hör dich schreien;
Ich komm dir näher,
reich dir meine Hand;
Du schließt die Augen,
hast mich erkannt;
Unfähig zu verstehen,
wirst du schweigend mit mir gehen;
In meiner Wolke trage ich dich,
ob du nun willst oder nicht;
Dein Schicksal ist es zu gehen,
andere Sphären des Seins zu sehen;
Ich führe dich durch jenes Tor,
dabei ertönt der Himmelschor;
In dem Geist bist du auf ewiglich,
du gleitest fort, unausweichlich;
Ich bin der Tod und deine Zeit ist vorbei;
Du fragst mich nach Gerechtigkeit,
willst ihn richten, für deine Freiheit;
Doch dieser Part obliegt mir nicht,
denn ich bin nicht das Gericht;
Ich seh dich und deine Pein,
nichts wird mehr wie vorher sein;
Das Leben hat er dir genommen,
niemand ist zur Hilfe gekommen;
Eingreifen darf ich nicht,
all das entscheidet das Gericht;
Ich bin ein Führer und Begleiter,
kein Richter oder Mitstreiter;
Was ich seh, bewerte ich nicht,
ich führe dich nur in das Licht;
Seit Anbeginn der Zeit
ist das mein Auftrag,
jede Sekunde, Tag für Tag;
In meiner Wolke trage ich dich,
ob du nun willst oder nicht;
Dein Schicksal ist es zu gehen,
andere Sphären des Seins zu sehen;
Ich führe dich durch jenes Tor,
dabei ertönt der Himmelschor;
In dem Geist bist du auf ewiglich,
du gleitest fort, unausweichlich;
Ich bin der Tod und deine Zeit ist vorbei;
Ich bin hier und überall,
ich bin schneller als der Schall;
Ich war mit dir in der Stadt
und holte
tausende Andere ab;
In meiner Wolke trage ich dich,
ob du nun willst oder nicht;
Dein Schicksal ist es zu gehen,
andere Sphären des Seins zu sehen;
Ich führe dich durch jenes Tor,
dabei ertönt der Himmelschor;
In dem Geist bist du auf ewiglich,
du gleitest fort, unausweichlich;
Ich bin der Tod und deine Zeit ist vorbei;
In meiner Wolke trage ich dich,
ob du nun willst oder nicht;
Dein Schicksal ist es zu gehen,
andere Sphären des Seins zu sehen;
Ich führe dich durch jenes Tor,
dabei ertönt der Himmelschor;
In dem Geist bist du auf ewiglich,
du gleitest fort, unausweichlich;
Ich bin der Tod und deine Zeit ist vorbei;
Dein Schicksal ist es zu gehen,
andere Sphären des Seins zu sehen;
Ich führe dich durch jenes Tor,
dabei ertönt der Himmelschor;
In dem Geist bist du auf ewiglich,
du gleitest fort, unausweichlich;
Ich bin der Tod und deine Zeit ist vorbei;
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