Snowboard-Duo im Austria House gefeiert
Автор: Olympic Team Austria
Загружено: 2026-02-10
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Der älteste Olympiasieger und die wohl verdienteste Silbermedaillengewinner aller Zeiten brachten das Austria House am Montagabend zum Beben. Die vollbesetzte Gala Hall feierte das Alpin-Snowboard-Duo Benjamin Karl und Sabine Payer mit Fahnenmeer und „I am from Austria“-Hymne.
Diese Geschichten schreibt nur Olympia. Benjamin Karl krönte sich am Super-Sunday, an dem es die ersten drei Medaillen für Österreich bei diesen Olympischen Winterspielen geregnet hatte, mit 40 Jahren bei seiner fünften Olympiateilnahme mit dem zweiten Gold in Folge selbst zum „Karl dem Größten“. Zusätzlich hat er noch Bronze aus Vancouver und Silber aus Sotschi daheim hängen.
„Das war einer der schönsten Wettkampftage meines Lebens. Ich hatte den großen Vorteil, dass ich der Einzige im Starterfeld war, der schon einmal Olympiagold gewonnen hatte“, erzählte der in Lienz lebende Niederösterreicher auf der Bühne. „Ich habe 25 Jahre warten müssen, um endlich Olympia-Gold zu gewinnen, aber um eine Legende zu werden, wusste ich, ich brauche dazu unbedingt eine zweite!“ Und: „Ja, mir ist sofort klar gewesen, dass ich jetzt der älteste Einzel-Olympiasieger bin. Vier Jahre klingen anders, wenn man älter wird. Aber die Karriere geht weiter. Ich werde mein Leben lang Sport machen!“ Mit 40 Jahren und am Tag nach der Medaille 116 Tagen ist also lang noch nicht Schluss.
Das war zum Glück auch das Motto von Sabine Payer. Nicht was das Alter betrifft, die Kärntnerin ist mit 33 im besten Snowboard-Alter, eher was ihre Hartnäckigkeit was eine Olympiateilnahme betrifft. Für Sotschi 2014 verpasste Payer die interne Qualifikation. Vier Jahre später kam wenige Wochen vor dem Abflug nach in Pyeongchang ein kaputtes Sprunggelenk dazwischen. 2022 schaffte es Payer zwar mit dem Olympic Team Austria in die Austrian Airlines-Maschine nach Peking, vor Ort musste sie aber statt auf die Snowboardpiste in die Covid-Quarantäne.
„Mein Mann Alex und ich waren jetzt zum dritten Mal in Folge für Olympia qualifiziert und endlich durften wir beide gemeinsam da hineinstarten. Ich kann es noch gar nicht glauben, dass ich eine Silbermedaille gewonnen habe. Als ich im Viertelfinale auf Ester Ledecka getroffen bin, hat nicht einmal mein Bruder geglaubt, dass ich sie schlagen kann. Alex hat einen großen Anteil an der Medaille, hat auch meinen Raceplan gegen Ester gemacht. Er hat gesagt, kämpfen, kämpfen, kämpfen, vom Start weg. Ich bin All-In gegangen und es hat funktioniert.“
Das Feiern und gefeiert werden genoss Sabine Payer sichtlich. „Gestern war schon ein langer Tag in Livigno und das Feiern geht hier in Cortina weiter. Ich bin ja das erste Mal in diesem olympischen Ambiente, zum ersten Mal in einem Austria House. Diese umgebaute Scheune ist megacool, ich bin so viel Aufmerksamkeit nicht gewohnt. Es ist schön, dass wir das gemeinsam feiern können. Ich habe es schon in China schön gefunden, wie sich das ÖOC-Team um mich gekümmert hat in der Quarantäne. Aber so ist mir das viel lieber!“
Mit dem erfolgreichen Snowboard-Medaillen-Duo feierten neben ÖOC-Präsident Horst Nussbaumer, ÖOC-Generalsekretär Florian Nussbaumer, Rodel-Silbermedaillengewinner Jonas Müller, dessen Teamkollege Nico Gleirscher, FIS-Präsident Johan Eliasch, Ex-Ski-Ass Alexandra Meissnitzer, der brasilianische Beachvolleyball-Olympiasieger Emanuel Rego und sämtliche 200 Gäste des Olympic Family-Abends mit Vertreter:innen aus knapp 20 verschiedenen Nationalen Olympischen Komitees.
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