Leid verwandeln in Glück 11 11 25
Автор: Dr. Ero Langlotz
Загружено: 2025-11-10
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LEID VERWANDELN IN GLÜCK!
Die unsichtbare Hürde zur Selbstermächtigung erkennen
und entfernen!
Gesunde Mutter Kind-Symbiose
Im Mutterleib sind wir völlig angewiesen auf unsere Mutter.
Wir sind ein Teil von ihr, haben keinen eigenen Raum, keine Grenzen, kein eigenes Selbst, keine eigene Lebensperspektive.
Das ändert sich grundlegend mit der Geburt: Wir bekommen Grenzen zur Mutter, haben einen eigenen Blutkreislauf, eine eigene Lungenfunktion. Wenn so die Abhängigkeit von der Mutter geringer wird, kann sich schrittweise die natürliche und unvermeidbare Mutter-Kind-Symbiose wandeln in eine gesunde Ablösung vom Kind zur Mutter – und umgekehrt! Bei diesem Ablösungsprozess wirken das Autonomiebedürfnis des Kindes und im günstigen Fall das Autonomiebedürfnis der Mutter zusammen. So verwandelt sich die anfänglich symbiotische Beziehung schrittweise in eine Beziehung zweier autonomer Personen. Das anfänglich unvermeidbare Mchtgefälle Mutter-Kind verwandelt sich in eineBbeziehung auf Augenhöhe!
Die anfängliche Beziehung zum Vater ist ebenfalls von diesem Machtgefälle bestimmt. Aber auch hier ist eine gesunde ablösung möglich, wenn ein Vater seine eigene Autonomie kennt- und daher auch die seines kindes respektieren und unterstützen kann.
Das Kind lernt, seinen eigenen Raum zu erkennen und zu schützen. Dann erst kann es Verbindung bekommen mit seinem innersten Wesenskern, seinem „wahren Selbst!“ Dazu gehört auch eine „eigene Lebensperspektive“-die anders sein kann als die der Mutter – oder des Vater!
Wenn Eltern belastet sind . .
Täglich suchen mich Menschen auf, bei denen diese Ablösung nicht gelungen ist, weil ihre Eltern belastet waren durch eigene Traumata.
Dann neigen Eltern dazu, das eigene Kind für sich zu benutzen
Damit „stülpen“ sie dem Kind ihre eigene Lebensperspektive über. .
dem Kind bleibt nichts anderes übrig, als diese fremde Lebenspespektive zu übernehmen-so als wäre das die eigene.
Das fühlt sich vielleicht sogar richtig an und liebevoll-
aber es blockiert die verbindung zum eigenen selbst.
Das bezeichnen wir als Loyalitäts-falle“
dadurch ist eine gesunde Abgrenzung blockiert
Zu diesem überlebensprogramm gehört es, eigene gefühle und bedürfnisse zu unterdrücken, um sich für andere nützlich fühlen zu können
Das Anpassungsmuster des Kindes bei belasteten Eltern beinhaltet auch einen „vorauseilenden Autoritätsgehorsam“.
Dies Programm bestimmt auch spätere Beziehungen zu Autoritäten.
Milgram hat in seinen bekannten Experimenten 1960 gezeigt, das in USA 2/3 der Bevölkerung dies Verhaltensmuster zeigen
Er selber war von diesem ergebnis entsetzt! Und seine fachkollegen kritisierten ihn dafür und warfen ihm vor, ER habe seine Probanden traumatisiert.
Milgram überprüfte seine Experimente sogfältig über 10 jahre! Und musste sie bestätigen! Aber er konnte sich das nicht erklären!
Sein Schluss: „damit hat die Natur dem Menschen ein Verhaltensmuster in die Wiege gelegt, das für die Zukunft der Spezies nichts Gutes erwarten lässt!“
Die aktuellen Ereignisse in USA beweisen, wie recht er damit hatte!
SELBST-ERMÄCHTIGUNG – DURCH PERSPEKTIVENWECHSEL
In unserer Arbeit mit Menschen, die durch frühe Bindungstraumen belastet sind, haben wir gelernt, diese Zusammenhänge so durch Symbole darzustellen, dass sie für den Klienten erkennbar – und lösbar werden.
-SOGAR IM SELBSTHILFE-VERFAHREN! -
Zunächst stellt er mit symbolen seine beziehung zu einem traumatisierten elternteil auf.
Es wird ihm bewusst, dass er mehr verbunden ist mit deren Traumen-als mit seinem eigenen Selbst, so als wäre er dafür zuständig.
So als würde er sich selber „durch die Augen“ der Eltern wahrnehmen.
Das bedeutet,dass er die Perspektive der Eltern übernimmt, als hätte er keine eigene.
Dieses Illustration von Stine Engeli aus meinem geplanten Buch macht das deutlich.
Wenn er in dieser situation sich sein Recht auf eine eigene Perspektive bewusst macht, und ein Symbol dafür auswählt, dann löst sich mit einem schlag die verwirrung.
Sobald seine eigene lebensperspektive auftaucht, kann er die irrtümlich übernommene der eltern loslassen, und sich endlich am EIGENEN orientieren.
Die „Abgrenzung gegenüber dem fremden“, die sich bisher „verboten“ anfühlte, erscheint nun notwendig und eigentlich selbstverständlich. Sie bekommt eine ganz andere kraft, wenn sie verstanden wird als „abgrenzung FÜR da Eigene!
Das könnte man bezeichnen als
SELBSTERMÄCHTIGUNG – DURCH PERSPEKTIVENWECHSEL!
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