Schnelle Züge in Kinding (Altmühltal) (u.a. mit "Railbow", Baureihe 101, Wien-Umleitern u. v. m.)
Автор: chr. train
Загружено: 2026-02-09
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In diesem Video sind die Aufnahmen eines Sonntagvormittags am Bahnhof Kinding (Altmühltal) zu sehen. Dieser ist einer von zwei Personenbahnhöfen an der Schnellfahrstrecke zwischen Nürnberg und Ingolstadt, die schon öfters auf diesem Kanal an verschiedenen Orten zu sehen war.
Der Bahnhof selbst besteht aus vier Hauptgleisen, einen Wechsel zwischen Gegen- und Regelgleis der Schnellfahrstrecke ermöglicht eine Überleitverbindung im Schellenbergtunnel am Nordkopf des Bahnhofs.
Während die beiden äußeren Bahnsteiggleisen den Zügen des RE1 dienen und aufgrund der Weichen mit maximal 100 km/h befahren werden, sind auf den mittleren durchgehenden Hauptgleisen Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h möglich. Diese werden von den durchfahrenden Zügen auch gut genutzt.
Bemerkbar ist auch der Wandel des Fahrzeugeinsatzes zum Fahrplan 2026 auf der Strecke. Im Vergleich zu älteren Videos von der Strecke aus den Jahren 2019 und 2020 ist dieser etwas eintönig geworden. Zwar fahren mit dem neuen Fahrplankonzept der Strecke München-Berlin teilweise mehr Züge, die auch besser auf die volle Stunde verteilt sind, allerdings bekommt man im Normalfall ausschließlich den ICE3 und ICE4 zu sehen. Aufgelockert wird dies durch zwei Zugpaare der Linie München-Essen, auf denen die Baureihe 407 zum Einsatz kommt. In diesem Film bereichern auch ICE-T Doppelgarnituren das Bild, die zwischen Nürnberg und Regensburg aufgrund der Korridorsanierung über Ingolstadt verkehren.
Im Vergleich etwas bunter gestaltet sich der Fahrzeugeinsatz auf dem RE1. Wirklich zuverlässig haben die Doppelstockgarnituren von Skoda nie funktioniert, und so werden sie seit eineinhalb Jahren wieder von einer Garnitur mit ehemaligen IC-Wagen unterstützt.
Ebenfalls gut zu sehen sind die unterschiedlichen Betriebsmodi der auf der Strecke verbauten Linienförmigen Zugbeeinflussung, kurz LZB. Während im sogenannten Ganzblockmodus die komplette Blockstrecke zwischen zwei Lichtsignalen freigegeben ist, wird im sogenannten Teilblockmodus nur ein Teil dieser Strecke bis zu einer virtuellen Blockstelle zwischen diesen Signalen freigegeben. Der aktuell verwendete Modus der LZB ist an der Stellung des Lichtsignales erkennbar, wenn es eine Vorbeifahrt erlaubt. Im Ganzblockmodus zeigt es dann einen klassischen Fahrtbegriff, z.B. Hp1. Im Teilblockmodus ist die Blockstrecke für signalgeführte Züge eigentlich nicht frei, weswegen ein Haltbegriff gezeigt werden müsste. Um LZB-geführten Zügen dennoch eindeutig die Vorbeifahrt zu gewähren, wird das Signal dann dunkel geschaltet. Je nach Auslastung werden beide Betriebsmodi auf der Strecke angewendet und sind im Video zu sehen.
Übersicht:
00:05 Skoda Dostos, 102
00:51 102, Skoda Dostos
02:34 412 9015
02:58 403 304 "Railbow"
03:10 411 1128 + 411 1161
03:43 412 9010
04:03 403 361 + 403 315
04:26 IC-Wagen, 101
06:11 102, Skoda-Dostos
06:55 403 + 403
07:09 411 + 411
07:35 102, Skoda Dostos
08:06 412 9034
08:34 403 336 + 403 322
08:50 403 358
09:10 412 9487
09:33 412 9002
10:06 412 9016
10:34 403 301 + 403 302
11:04 407 708
11:22 101, IC-Wagen
Mit dabei war @WKPExpressMovies
Viel Spaß beim Anschauen!
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