Buchpremiere Täve Schur: »Was mir wichtig ist« (Verlag Neues Leben)
Автор: Eulenspiegel Verlagsgruppe
Загружено: 2020-10-28
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Täve Schur und Hans Modrow im Karl- Liebknecht-Haus
Die DDR hatte drei ganz besondere Ikonen: den Aktivisten Adolf Hennecke, den Kosmonauten Sigmund Jähn und den Radweltmeister Gustav Adolf Schur, genannt Täve. Die drei stehen für ostdeutsche Grundtugenden: für Fleiß und Bescheidenheit, für Bodenhaftung und Ausdauer, für Anstand und Aufrichtigkeit. Täve ist der letzte Überlebende dieser Troika, und unverändert „einer von uns“. Noch immer bekommt er Post, noch immer wird er um seine Meinung gebeten, noch immer schätzt man sein Urteil. Der geradlinige Täve hat Haltung, ist unbestechlich und volkstümliches Vorbild.
Moderation: Dr. Göran Schöfer
»Was mir wichtig ist« ist erschienen im Verlag Neues Leben, einem Imprint der Eulenspiegel Verlagsgruppe.
Gustav-Adolf Schur, Radrennfahrer, Weltmeister und Friedensfahrtsieger, wurde am 23. Februar 1931 in Heyrothsberge geboren. 1959–1990 war er Volkskammerabgeordneter, 1998–2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Der bis heute engagierte Förderer des Sports lebt in seinem Geburtsort Heyrothsberge.
Hans Modrow, Politiker, wurde 1928 bei Pölitz geboren. Seine politische Karriere begann Ende der 40er Jahre als Abteilungsleiter und Sekretär des FDJ-Landesvorstandes in Brandenburg und anschließend in Mecklenburg. Von 1958 bis 1989 gehörte er dem ZK der SED als Kandidat bzw. Vollmitglied an und arbeitete an verschiedenen Orten im Partei- und Staatsapparat. 1971-1973 war er Abteilungsleiter der Abteilung Agitation des ZK der SED, ab 1973 erster Sekretär der SED Bezirksleitung in Dresden. Im Oktober 1989 war Modrow einer der Initiatoren des Dresdner Dialoges mit der oppositionellen »Gruppe der 20« und versuchte 1989/1990 als Vorsitzender des Ministerrats der DDR einen geordneten Wandel herbeizuführen, bei dem die Eigenständigkeit der DDR gewahrt bleibt. 1990-1994 war Modrow Abgeordneter des Deutschen Bundestages und Mitglied des außenpolitischen Ausschusses. 1999 zog er als einer von sechs Mandatsträgern für die PDS in das Europäische Parlament ein und blieb dort als Abgeordneter bis 2004.
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