A - ST. GILGEN am Wolfgangsee (SL), Pfarrkirche St. Ägidius - Vollgeläut
Автор: unteroktav
Загружено: 2023-06-23
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Tonfolge: e¹-fis¹-gis¹-h¹-cis²
Alle Glocken wurden 2008 von der Glockengießerei Maria Laach gegossen.
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St. Gilgen ist eine beliebte Fremdenverkehrsgemeinde am Nordwestufer des Wolfgangsees im salzburgischen Teil des Salzkammerguts.
Urkundlich wird 1376 in St. Gilgen (von alters her noch Oberdrum) eine Kirche genannt (Kreuzfahnenverzeichnis des Stifts St. Peter). 1425 wurde die Kirche neu im gotischen Stile erbaut. Die Weihe in der heutigen Form erfolgte 1769. Der gotische Westturm aus dem 14. Jahrhundert hat im ehemaligen Schallgeschoß gekuppelte, rundbogige Säulchenarkaden. Die Turmerhöhung baut auf ein barockes Gesims auf, darüber einen Achteckaufbau aus 1705 mit rundbogigen Schallfenstern und einem Doppelzwiebelhelm aus 1728. Im 15. Jahrhundert wurde dem Turm eine noch gotische quadratische Vorhalle mit einem Walmdach vorgestellt. Sie ist zu den Seiten mit profilierten Spitzbogenarkaden geöffnet.
Die Kirche hat eine spätbarocke Ausstattung mit marmoriertem Holz.
Der Hochaltar aus 1768 wurde 1850 und 1900 renoviert und 1969 restauriert und füllt mit Säulenretabeln mit offenen Seitachsen unter Volutenauszügen den breiten Chorschluss aus. Er zeigt das Altarblatt Predigt des hl. Ägydius und trägt die Seitenfiguren der hll. Wolfgang und Nikolaus, wahrscheinlich vom Bildhauer Simeon Frieß. Das Medaillon Dreifaltigkeit im Auszug ist vom Vorgängeraltar aus 1695. Die Seitenaltäre zeigen Altarblätter in der Nachfolge von Paul Troger. Der linke Seitenaltar zeigt die Anbetung der Hirten, trägt die Seitenfiguren der hll. Katharina und Klara, zeigt im Auszugsbild Gottvater, und hat einen barockisierenden Tabernakel. Der rechte Seitenaltar zeigt die Anbetung der Könige, trägt die Seitenfiguren der hll. Georg und Florian und zeigt im Auszugsbild den hl. Veit.
Die Kanzel hat einen geschwungenen Korb mit Sitzfiguren der Evangelisten. Es gibt eine barocke Schnitzfigur Maria mit Kind aus der Werkstatt Meinrad Guggenbichler um 1705. Die Kreuzigungsgruppe hat ein Kruzifix stilistisch um 1700, mit der Figur hl. Maria um 1760/1770 hinzugefügt, mit der Figur hl. Johannes Evangelist 1903 vom Bildhauer Johann Piger angeglichen. Es gibt einen Schmerzensmann aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, die hll. Rochus und Sebastian aus dem 2. und 3. Viertel des 17. Jahrhunderts. An der Emporenbrüstung ist eine Sitzfigur des hl. Johannes Nepomuk um 1768 zwischen Szenen aus seinem Leben. Von der Falkensteinkirche sind die Statuetten hll. Rupert und Virgil (Diözesanpatrone) aus dem 2. Viertel des 17. Jahrhunderts in Verwahrung. Es gibt Statuetten von Kirchenvätern und Bischöfen und der hll. Virgil, Rupert und Simeon um 1768 vom ehemaligen Tabernakel. Es gibt ein Ölbild hl. Maria und die Nothelfer aus dem 18. Jahrhundert. Ein Mariahilfbild stammt aus dem 19. Jahrhundert.
Im Diözesanmuseum Salzburg sind salzburgische Schnitzfiguren der hll. Maria und Johannes Evangelist von einer Kreuzigung aus dem 4. Viertel des 15. Jahrhunderts, die zur ursprünglichen Ausstattung gehörten.
Der polygonale Taufstein auf einem Kelchfuß aus dem 15. Jahrhundert ist aus Rotmarmor. Ein beschlagener Opferstock ist mit 1690 bezeichnet. Neben barocken Inschriftgrabstein aus dem 18. Jahrhundert gibt es ein klassizistisches Marmorgrabmal des Berchtold zu Sonnenburg, datiert mit 1801.
(Quelle: www.wikipedia.de)
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Fotos und Tonaufnahme: unteroktav
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