Symphony No. 5 - Beethoven greatest - Dark Classic
Автор: Neural Music
Загружено: 2017-07-22
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Symphony No. 5 - Beethoven greatest - Dark Classic
The Symphony No. 5 in C minor of Ludwig van Beethoven, Op. 67, was written between 1804–1808. It is one of the best-known compositions in classical music, and one of the most frequently played symphonies.[1] First performed in Vienna's Theater an der Wien in 1808, the work achieved its prodigious reputation soon afterward. E. T. A. Hoffmann described the symphony as "one of the most important works of the time". The symphony consists of four movements. The first movement is Allegro con brio; the second movement is Andante con moto; the third movement is a Scherzo Allegro; the fourth movement is Allegro.
It begins by stating a distinctive four-note "short-short-short-long"
السيمفونية الخامسة لبيتهوفن في سلم دو الصغير تصنيف Op. 67 هي سيمفونية للمؤلف الموسيقي الألماني لودفيج فان بيتهوفن، والتي كتبها بين سنتي 1804 و1808 م وعرضت لأول مرة في مسرح فيينا سنة 1808.
تعد السيمفونية الخامسة لبيتهوفن واحدة من أشهر المؤلفات في الموسيقى الكلاسيكية، [1] ووصفها الكاتب والمؤلف الألماني ارنست هوفمان بأنها "واحدة من أبرز المؤلفات الموسيقية المعاصرة".
تبدأ السيمفونية بأربع علمات مميزة "قصير-قصير-قصير-طويل" مرتين
Ludwig van Beethovens 5. Sinfonie (c-Moll, Opus 67) gehört zu seinen berühmtesten Werken und ist eines der populärsten Stücke der klassischen Musik.[1] Sie ist auch unter der Bezeichnung Schicksalssinfonie bekannt.
Die ganze viersätzige Sinfonie wird vielfach mit dem prägnanten Anfangsmotiv identifiziert, mit den drei markanten Achteln auf G, denen in derselben Dynamik (fortissimo) ein langgezogenes Es folgt.
In der sogenannten romantischen Beethoven-Rezeption, die bis in das 20. Jahrhundert reichte, wurde Beethovens „Fünfte“ im Sinne eines Schicksalsdramas als eine musikalisch objektivierte Erzählung von Niederlage und Triumph, vom ewigen menschlichen Schicksalskampf, von Leid und Erlösung interpretiert.[2] Ähnlich wie die 9. Sinfonie mit ihrer „Ode an die Freude“ behandelt sie dieser Deutung zufolge mit ihrem per aspera ad astra, ihrem Weg durch Nacht zum Licht, von c-Moll nach C-Dur einen grundlegenden Gedanken der europäischen Kultur.[3] Auch wenn diese Deutung in der heutigen Zeit manchmal als pathetisch angesehen wird, kann auf jeden Fall festgestellt werden, dass Beethovens Fünfte zusammen mit der 3. Sinfonie, in deren Paralleltonart sie steht, und mehr noch der 9. Sinfonie das sinfonische Schaffen des 19. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst hat – von Franz Schubert und Johannes Brahms über Pjotr Iljitsch Tschaikowski und Anton Bruckner bis hin zu Gustav Mahler.[4] Sie ist außerdem eines der Werke, die sowohl den Liebhaber klassischer Musik als auch Menschen, die sonst kaum der klassischen Musik zugeneigt sind, immer wieder in ihren Bann zu ziehen vermögen, nicht zuletzt durch ihre rhythmische Kraft, die schon im Anfangsmotiv mittels des Unisono der Streicher besonders prägnant in Erscheinung tritt.
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