Druckumlaufschmierung
Автор: kfz4me
Загружено: 2018-02-16
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Die Druckumlaufschmierung ist die am häufigsten genutzte Art die verschiedenen Bauteile des Motors zu schmieren. Das Prinzip ist simpel: Eine Pumpe saugt über ein Ölsieb das Öl aus dem Ölvorrat der Ölwanne an und drückt es über Schmierkanäle zu den Schmierstellen des Motors. Besonders markante Schmierstellen sind der Abgasturbolader, die Kipphebel so wie die Pleuel, Kurbelwellen und Nockenwellenlagerung.
Bei leistungsstarken Fahrzeugen, die große Längs- und Querbeschleunigungskräfte erreichen können, werden meist mehrere Ölpumpen eingesetzt. Die Pumpen werden dann in der Ölwanne verteilt. Auch werden Ölfilter und teilweise Ölkühler verbaut um die Schmierfähigkeit zu gewährleisten.
Bei besonders hohen Anforderungen, etwa bei Geländefahrzeugen kommt die Trockensumpfschmierung zum Einsatz. Diese Schmierungsart wird grundsätzlich in einem anderen Film erläutert.
Bei der konventionellen Druckumlaufschmierung tritt das Öl aus den Lagerstellen aus und fließt drucklos zur Ölwanne zurück. Die Rotation der Kurbelwelle wird genutzt, um Öl an die Zylinderlaufbahnen und die oberen Pleuellager zu spritzen. Die Kurbelwelle sorgt durch ihre Drehbewegung für einen zusätzlichen Öl Nebel im Kurbelgehäuse und unterstützt damit für die Kühlung der Kolbenbodens.
Mit einem Ölmessstab kann der Ölvorrat überprüft werden. Häufig kommen Heutzutage elektrische Ölsensoren zum Einsatz. Durch sie kann die Füllhöhe sowie die Qualität des Öls ermittelt und im Display angezeigt werden.
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