Tittmoning (TS) Glocken der Stadtpfarrkirche
Автор: pius glocke
Загружено: 2016-08-28
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Es läuten die Glocken der kath. Stifts- und Stadtpfarrkirche St. Laurentius von Tittmoning an der Salzach im Landkreis Traunstein in Oberbayern.
Die fünf Glocken:
Tonfolge: b° es´ f´ g´ b´
1: Laurentiusglocke,1951, Czudnochowsky, Erding (2100kg)
2: Marienglocke, 1953, Czudnochowsky, Erding (1150kg)
3: Josefsglocke, 1953, Czudnochowsky, Erding (850kg)
4: Michaelsglocke, 1953, Czudnochowsky, Erding (600kg)
5: Johannesglocke, 1953, Czudnochowsky, Erding (300kg)
Bis 1942 waren fünf Glocken von Gießer Johann Stecher (Burghausen 1816) im Turm, welche aber für Kriegszwecke abgeliefert wurden. Keine der Glocken kehrte zurück.
Deshalb hingen bis 1951 nur zwei kleine Friedhofsglocken im Turm.
Im Jahr 1951 konnte dann endlich der Guss einer neuen Großen Glocke in Auftrag gegeben werden. Sie trägt die Inschrift:
„Mit großen Opfern von Tittmoning Stadt und Land ich Weihnachten 1951 neu erstand“
Die weiteren vier Glocken folgten dann im Jahr 1953.
Die erste Erwähnung Tittmonings erfolgte in einer Urkunde des Erzbischofs Arno von Salzburg in der Notitia Arnonis (788).
1234 wurde Tittmoning zur Stadt erhoben und gehörte bis 1810 zum Fürstentum Salzburg.
Der gotische Bau der Stiftskirche geht auf das Jahr 1410 zurück. Nach der Erhebung zum Kollegiatsstift 1635 erfolgte die Barockisierung der Kirche. Den Brand von 1815 allerdings überstand nur die Kreuzkapelle. Gegenüber dem Hauteingang befindet sich eine Kreuzigungsgruppe um 1520 und ist der Leinbergerschule zugeordnet. Orgel und Chorbrüstung stammen aus dem säkularisierten Inseldom Herrenchiemsee.
Hochaltar und Seitenaltäre sind Anfang des 19. Jahrhunderts im Klassizismus entstanden.
Tittmoning wird auch als Stadt der Kindheit von Joseph Ratzinger, dem späteren Papst Benedikt XVI bezeichnet.
Die Ratzinger zogen am 11. Juli 1929 von Marktl aus in die Salzachstadt Tittmoning.
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