Insel Usedom - Kamminke - Steile Straßen, enge Gassen, reetgedeckte Häuser und ein Mahnmal
Автор: Insel Usedom - Dirk H. Beenken
Загружено: 2025-06-01
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Dieses der erste Podcast des Kanals Insel Usedom. Der Podcast gibt Hintergrundinformation zu Video und Ort Kamminke. Kamminke ist eine Gemeinde im Landkreis Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern und gehört dem Amt Usedom-Süd mit Sitz in der Stadt Usedom an. Bis 2005 gehörte die Gemeinde zum Amt Ahlbeck bis Stettiner Haff.
Kamminke zählt zu den ältesten Fischerdörfern auf der Insel Usedom. Reetgedeckte Häuser und die Steilküste bestimmen das Flair des Ortes.
Die Gemeinde Kamminke im östlichen Teil der Insel Usedom liegt im Achterland, direkt am Nordufer des Stettiner Haffs. Der Golm, die mit 69 m ü. NN höchste Erhebung der Insel, bietet eine weite Aussicht bis nach Swinemünde. Unmittelbar am östlichen Rand der Gemeinde verläuft die Grenze zu Polen, sechs Kilometer nördlich liegt das Seebad Heringsdorf.
Kamminke ist ein langgestrecktes Straßendorf am Fuße des Kliffs Golm–Kamminke. Dieses ist in der Ortslage bis zu 28,8 m hoch. Ein Aussichtspunkt ist vom Ort über eine Treppe erreichbar. Ein Teil des Ortes befindet sich auch oberhalb des Kliffs.
Die Erstnennung des Ortes erfolgt 1618 in der Lubinschen Karte als „Camincke“. Dann folgt eine fortlaufende Erwähnung, wobei bis 1911 eine Schreibung mit „C“ erfolgte, dann erst zu „K“ wechselte. Der Name wird mit „Stein“ oder „Steinberg“ gedeutet.[5]
Nach dem Westfälischen Frieden im Jahr 1648 wurde Kamminke wie ganz Vorpommern schwedisch und nach dem Frieden von Stockholm von 1720 preußisch. Nach der Verwaltungsreform 1815 kam Kamminke zur preußischen Provinz Pommern und gehörte von 1818 bis 1945 zum Landkreis Usedom-Wollin. Von 1945 bis 1952 bildete die Gemeinde, mit dem nach dem Zweiten Weltkrieg bei Deutschland verbliebenen Teil des Landkreises Usedom-Wollin, den Landkreis Usedom im Land Mecklenburg, welcher 1952 im Kreis Wolgast im Bezirk Rostock aufging.
Die Gemeinde gehört seit 1990 zum Land Mecklenburg-Vorpommern. Von 1994 bis 2011 gehörte sie zum Landkreis Ostvorpommern, der am 4. September 2011 im Landkreis Vorpommern-Greifswald aufging.
Am 12. März 1945 bombardierten amerikanische Bomber die in der Nähe liegende Stadt Swinemünde. Die dabei getöteten 23.000 Menschen wurden auf dem Golm und in dessen Nähe beerdigt. 1975 wurde auf dem Golm eine Gedenkstätte errichtet. Am 13. März 2005 wurde die neu erbaute Jugendbegegnungsstätte des Volksbundes der Kriegsgräberfürsorge durch den Bundespräsidenten Horst Köhler eingeweiht.
Seit 1992 wurde der Ortskern mit Hilfe der Städtebauförderung umfassend saniert. Dabei wurde auch der Hafen für Fahrgastschiffe und Freizeitboote wesentlich ausgebaut und modernisiert.
Zitiert nach Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Kamminke
Das Video wurde auf der DJI Mavic 3 in 4k bei 60 Frames/sek aufgenommen.
Die Stimmen dieses Podcasts wurden über Google Gemini erzeugt.
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