Staatstheater Nürnberg – Die Italienerin in Algier
Автор: StaatstheaterNuernberg
Загружено: 2017-02-10
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Описание:
Dramma giocoso per musica von Gioacchino Rossini
: Text von Angelo Anelli, nach seinem Libretto für das gleichnamige Dramma giocoso von Luigi Mosca
: In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
: Koproduktion mit dem Théâtre du Capitole Toulouse
Premiere: Samstag, 21.01.2017, Opernhaus
Auf der Suche nach ihrem entführten Verlobten ist die Italienerin Isabella in den Harem Mustafàs, des Beys von Algier, verschleppt worden. Dieser ist über den selbstbewussten und temperamentvollen Neuzugang hoch erfreut, denn Isabella soll wieder Schwung in sein langweiliges Liebesleben bringen. Seinen unterwürfigen Haremsdamen und vor allem seiner Hauptfrau Elvira ist Mustafà längst überdrüssig geworden. Doch Isabella denkt nicht daran, sich mit ihrem orientalischen Verehrer zu vergnügen, denn in Mustafàs Lieblingssklaven hat sie ihren verschollenen Geliebten Lindoro wiedererkannt. Gemeinsam schmieden sie einen raffinierten Plan zur Flucht aus Mustafàs Palast, und dafür passt es vortrefflich, dass Isabella den Bey mit Leichtigkeit um den Finger wickeln kann ...
Weniger als einen Monat benötigte der 21-jährige Gioacchino Rossini angeblich, um 1813 seine Opera buffa „Die Italienerin in Algier“ für das Teatro San Benedetto in Venedig fertigzustellen. Zur burlesken Handlung voller Situationskomik und sprühendem Witz komponierte Rossini eine mitreißende Musik, die nicht zuletzt in den pulsierenden Finali einen regelrechten Sog entfaltet, der sowohl die Figuren der Oper als auch das Publikum in einen Strudel der Leidenschaften und Gefühlsverwirrungen zieht. Laura Scozzi und ihr Team, die bereits mit ihren Interpretationen von u. a. „Die Zauberflöte“, „Die Reise nach Reims“ und zuletzt „Les Indes galantes“ in Nürnberg große Erfolge feiern konnten, bringen diese Komödie über eine emanzipierte und pfiffige Italienerin, die erfolgreich gegen einen machohaften Lebemann intrigiert, in ihrer witzigen und fantasievoll-verspielten Regiehandschrift auf die Bühne.
Besetzung:
: Musikalische Leitung: Guido Johannes Rumstadt
: Inszenierung: Laura Scozzi
: Bühne: Natacha Le Guen de Kerneizon
: Kostüme: Tal Shacham
: Dramaturgie: Christina Schmidl
: Video: Boris Brinkmann
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