Jagdfliegergeschwader 9 "Heinrich Rau" MiG-23
Автор: Radio Iskra
Загружено: 2025-11-19
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Описание:
Standort: Peenemünde ("Peenemünde 54063")
Kreis Wolgast, Bezirk Rostock
Aufgestellt im Dezember 1953 als 3. Abteilung, am Standort Drewitz (Bezirk Cottbus), am 28. August 1954 umbenannt in 3. Kommando des 2. Aeroklubs der Kasernierten Volkspolizei. Übernahme in die NVA am 26. Dezember 1956 als 9. Fliegergeschwader der 3. Fliegerdivision. Am 16. Mai 1961 Verlegung zum Flugplatz Peenemünde, im Anschluß (09. Juni 1961) Umbenennung in Jagdfliegergeschwader 9 (JFG 9; später JG 9). Zum 10. Jahrestag der NVA, dem 1.März.1966, erhält das JG-9 als ersten Jagdfliegergeschwader einen Ehrennamen ("Heinrich Rau").
Ende der 80er Jahre liefen in Wien Abrüstungsverhandlungen, dabei wurden Marinestreitkräfte auf beiden Seiten nicht mitgezählt. Daher wurde überlegt, das JG-9 als Marinejagdgeschwader in die Volksmarine einzuglieden. Da es aber in Europa (Ost und West) wohl keine gleichwertigen Einheiten gab und die Waffensysteme der MiG-23 nicht gut gegen die dünnwandigen Seeziele in der Ostsee einsetzbar wären, wurde davon abgesehen.
Heinrich Rau
2. April 1899 in Stuttgart-Feuerbach
† 23. März 1961 in Berlin
Beruf: Stanzer, Politiker
Einer süddeutschen Arbeiterfamilie entstammend, schloß sich Heinrich Rau frühzeitig den Unabhängigen Sozialdemokraten und 1919 der gerade gegründeten Kommunistischen Partei an. Er stieg zum Abteilungsleiter in deren Zentrale auf. Von 1928 bis 1933 vertrat Rau seine Partei im Preußischen Landtag. 1933 wurde er zu zwei Jahren Zuchthaus verurteilt. Nach Teilnahme am spanischen Bürgerkrieg fiel er 1942 in die Hände der Nazis und erlebte das Kriegsende im KZ Mauthausen. Seit 1949 gehörte Rau dem Politbüro des ZK der SED an. Er leitete ab 1950 das Ministerium für Maschinenbau und Stellvertretender Ministerpräsident der DDR, seit 1955 Minister für Außenhandel. Heinrich Rau wurde mit dem Vaterländischen Verdienstorden ausgezeichnet.
Quelle: https://home.snafu.de/veith/JG9.htm
Die Mikojan-Gurewitsch MiG-23 (russisch Микоян-Гуревич МиГ-23, NATO-Codename: Flogger) ist ein einstrahliges Kampfflugzeug, das zur Zeit des Kalten Krieges in der Sowjetunion entwickelt wurde. Das einsitzige Schwenkflügelflugzeug war neben der MiG-21 das erfolgreichste von der Sowjetunion exportierte Kampfflugzeug und bildete darüber hinaus die Grundlage für die Entwicklung des Jagdbombers MiG-27.
Entwicklung
Eine sowjetische MiG-23MLD aus dem Jahr 1989
Die MiG-23 wurde in den Jahren von 1964 bis 1966 zur Ablösung der MiG-21 im Konstruktionsbüro Mikojan-Gurewitsch entwickelt und sollte anfangs zum Teil auf dieser basieren. Dazu wurde die Je-8 entwickelt, die allerdings in ihren Leistungen nicht befriedigte, worauf zwei vom Aufbau verschiedene, etwas größere und mit stärkeren Triebwerken ausgerüstete Prototypen der MiG-23 entwickelt wurden. Die Je-230 mit Deltaflügel und zusätzlichen Hubtriebwerken hatte am 3. April 1967 und die Je-231 mit Schwenkflügeln am 10. Juni 1967 ihren Erstflug. Beide Prototypen wurden bei der Luftparade in Domodedowo am 9. Juli 1967 erstmals vorgestellt, wobei später die Schwenkflügler bevorzugt und weiterentwickelt wurden. 1969 waren die Tests abgeschlossen, worauf die Serienfertigung begann und die Maschine in den Truppendienst eingeführt wurde. Die Vorserienmuster MiG-23S und MiG-23SM waren noch mit dem schwächeren Triebwerk Tumanski R-27F2M-300 ausgerüstet. Die Aufgabe der MiG-23 waren Luftverteidigung und Angriff. In der Sowjetunion wurden mehr als 4000 Stück (inklusive MiG-27) in verschiedenen Versionen gebaut. Mitsamt den Lizenzbauten wurden weltweit schätzungsweise über 5000 MiG-23 hergestellt. 1978 rollten in der Sowjetunion die letzten Maschinen der Version MiG-23UB vom Band.
Eine entscheidende Neuerung der MiG-23 waren die Schwenkflügel. Sie verbesserten im Langsamflug den Auftrieb und ermöglichten vor allem den Jagdbomberversionen eine kurze Start- und Landestrecke. Aber auch im Luftkampf brachte die veränderbare Pfeilung der Tragflächen wesentliche Vorteile durch die mögliche Anpassung an den jeweiligen Höhen- und Geschwindigkeitsbereich.
Die MiG-23 war besser als ihre Vorgängermodelle für Start und Landung auf Feldflugplätzen geeignet. Darüber hinaus wurde das Flugzeug im Vergleich zur MiG-21 mit leistungsfähigerer Sensortechnik (Radar und Infrarot) ausgestattet und konnte eine höhere Geschwindigkeit erreichen. Zugelassen war die MiG-23ML/MF bis Mach 2,35; mit dem stärkeren Triebwerk der MiG-23ML wurde aber auch Mach 2,7 erreicht. In Bodennähe war ebenfalls Überschallgeschwindigkeit möglich.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mikojan-Gure...
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