Schwarzer Engel (Song)
Автор: BLUTRUFER
Загружено: 2025-12-12
Просмотров: 713
Описание:
#music
#pop
#dark
#gothic
#leben
(Strophe 1)
Du hast mich gefunden, als kaum was von mir blieb,
hast meine Risse gesehen – und genau die geliebt.
Du nahmst meine Schwäche, hast sie gegen mich gedreht,
mich lächeln lassen, während innerlich alles vergeht.
Deine Nähe war Messer, deine Worte nur Gift,
du zogst mich zu Boden, wenn mein Herz sich erhob und litt.
Ich hab’ mich verraten, nur damit du bleibst —
du hast mich verbrannt, und ich hielt still, obwohl es mich innerlich zerreißt.
(Refrain)
Schwarzer Engel – du hast mich gebrochen mit Stil,
du gabst mir ein „Ich liebe dich“, dann nahmst du so viel.
Ich stand in der Hitze, du bliebst im Eis,
du küsstest mich warm – doch du meintest es kalt und nur falsch.
Schwarzer Engel – ich lasse dich endlich zurück,
du warst keine Liebe, nur verzerrtes Glück.
Ich trage die Narben, doch sie führen nicht zu dir zurück,
ich geh’ aus dem Feuer – und atme zum ersten Mal echtes Glück.
(Strophe 2)
Du hast mich benutzt, wenn dein Ego nach Nähe schrie,
warst plötzlich verschwunden, wenn ich nach dir rief.
Dein Schweigen war lauter als jedes deiner Worte,
du sperrtest mich ein – unsichtbare Türen, verschlossene Orte.
Ich hab’ mich verbogen, nur damit du mich siehst,
hab’ mein Herz aufgerissen, damit du drin wohnst und verstehst.
Doch du warst nur Schatten, der Licht frisst und schweigt,
ein Sturm ohne Ende, der alle Hoffnung in mir vertreibt.
(Refrain)
Schwarzer Engel – du hast mich gebrochen mit Stil,
du gabst mir ein „Ich liebe dich“, dann nahmst du so viel.
Ich stand in der Hitze, du bliebst im Eis,
du küsstest mich warm – doch du meintest es kalt und nur falsch.
Schwarzer Engel – ich lasse dich endlich zurück,
du warst keine Liebe, nur verzerrtes Glück.
Ich trage die Narben, doch sie führen nicht zu dir zurück,
ich geh’ aus dem Feuer – und atme zum ersten Mal echtes Glück.
(Strophe 3)
Ich seh’ jetzt die Wahrheit, die ich früher verdrängt,
dass du meine Hoffnung an Ketten gehängt.
Du nanntest mich „deinen“, doch meintest nur Macht,
dein Blick war ein Sturm, der mich nächtelang wach gemacht.
Ich war dir zu wenig, wenn ich echt bei dir war,
doch perfekt genug, wenn du Einsamkeit spürtest und Gefahr.
Jetzt schneid’ ich die Fäden, die du um mich spannst—
du warst nie ein Engel, nur schwarz wie verbrannte Distanz.
(Refrain)
Schwarzer Engel – du hast mich gebrochen mit Stil,
du gabst mir ein „Ich liebe dich“, dann nahmst du so viel.
Ich stand in der Hitze, du bliebst im Eis,
du küsstest mich warm – doch du meintest es kalt und nur falsch.
Schwarzer Engel – ich lasse dich endlich zurück,
du warst keine Liebe, nur verzerrtes Glück.
Ich trage die Narben, doch sie führen nicht zu dir zurück,
ich geh’ aus dem Feuer – und atme zum ersten Mal echtes Glück.
©ALLE RECHTE DES TEXTES LIEGEN BEIM INHABER DES KANALS BLUTRUFER
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