Revisit Lederwerk C.
Автор: Der Urbexograf alias Todes gurke
Загружено: 2019-07-11
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Описание: Irene arbeitete bis 1906 in einer Lederfabrik in der Stadt. Jedoch durfte die Fabrik durch ein Verbot eine Erweiterungen und Neubau von Gerbereien nicht weiter ausgebaut werden. Da die Kapazitäten der Firma in der Stadt schnell ausgelastet waren, verlagerte man die Produktion. Mit dem Bau und der Fertigstellung des Haupt und Verwaltungsgebäudes (Das mit Turm) wurde 1911 Irene dann in dem neu gebauten nahegelegenen Lederwerk eingesetzt. Ihre Aufgabe bestand darin, das Leder zu gerben. Der Chef der Lederwerke war ganz besonders auf die, für damalige Verhältnisse modernste Gerbereianlage, stolz. Durch den ständig steigenden Warenbedarf folgte 1919/ 1920 der Erweiterungsbau. Sogar nach dem zweiten Weltkrieg lief die Fabrik weiter, da sie nicht enteignet wurde, wie so viele andere Fabriken da dort nicht für die Rüstung produziert wurde. Einige Zeit später drohte die Liquidation der Fabrik durch Absatzschwierigkeiten und Rohstoffmangel. Um die Gefahr abzuwenden, wurde die Fabrik 1953 an eine weitere Lederfabrik im nahen Umfeld angegliedert. 1955 wurde das Werk verstaatlicht. Nun war die Zeit gekommen die Firma in VEB Lederwerke C. umzubenennen. Die Ausbildung der Lehrlinge fand in M. statt. Nach der Wende ging es für die Fabrik immer weiter bergab. Erst kam 1990 die Gründung einer gemeinsamen Firma mit dem Lederwerk S. und die T.- Leder GmbH. Daraufhin schloss die Lederfabrik C. 1991 ihre Tore. Auch Irene musste sich eine andere Tätigkeit suchen und wurde nach kurzer Zeit wieder fündig. Die Betriebsangehörigen der Fabrik gründeten 1992 die neue C. Lederwerke GmbH. Jedoch scheiterten alle Versuche der Belegschaft, das Werk zu retten. 1995 ging das Werk endgültig in Konkurs. Das Hauptgebäude steht jetzt unter Denkmalschutz.
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